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Bildergalerie zum Survival

7. Orientierung


 
Orientierung mit dem Kompass kann ja wohl fast jeder, zumindest als Reservist sollte man das während seiner Dienstzeit gelernt haben.

Nur: was machst du, wenn dein Kompass, ganz besonders der im Griff deines Rambomessers, den Geist aufgegeben hat oder verloren gegangen ist?

Bei uns lernst du, wie in den Bildern gezeigt, die Himmelsrichtungen an den Wurzeln von einzelnen Grasbüscheln und Bäumen festzustellen.
Oder mit der Schattenstockmethode zu arbeiten, die Richtung der Wohnhöhlen von Vögeln zur Sonne und die der Bohrlöcher von Insekten zu Rate zu ziehen.

Du lernst bei uns, wie du die Aufmerksamkeit der Rettungskräfte auf dich lenkst, wie du die Geländeformen und -bedeckungen nutzen kannst, welche Marschrouten zu wählen sind und wie du dich auf dem Marsch zurück zum heimatlichen Herd verhalten musst

Einzeln stehendes Grasbüschel.
 
 
 
Moosbesatz an einem Baum.
 



 
International hat sich ein System von Zeichen und Signalen etabliert, welches von allen Crewmitgliedern der Rettungs-Luftfahrzeuge verstanden wird.

Die Kenntnis dieser Zeichen und Signale hat schon Hunderte von Menschleben gerettet, darum solltest du sie dir einprägen!

Wenn du das abgebildete Signal einem (eigenen) Rettungs-Luftfahrzeug gibst, bist du dem Genuss des nächsten EPA´s schon ein ganzes Stück näher gekommen.

"Holt mich hier ab!"
 
 


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